[Rezension] Wolfgang Herrndorf – Tschick

Seiten: 256

Preis: 8,99€ (TB)

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Kurzbeschreibung lt. Amazon:

«Ein klappriges Auto kam die Straße runtergefahren. Es fuhr langsam auf unser Haus zu und bog in die Garagenauffahrt ein. Eine Minute stand der hellblaue Lada Niva mit laufendem Motor vor unserer Garage, dann wurde der Motor abgestellt. Die Fahrertür ging auf, Tschick stieg aus. Er legte beide Ellenbogen aufs Autodach und sah zu, wie ich den Rasen sprengte. ‹Ah›, sagte er, und dann sagte er lange nichts mehr. ‹Macht das Spaß?›» Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz, unvergesslich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huck Fin

Meine Meinung:

Wir begleiten hier in diesem Buch Maik Klingenberg in seinem alltäglichen Leben und auch auf seiner Reise die er mit Andrej Tschichatschow kurz Tschick beginnt. Das Buch fängt in der Gegenwart an, jedoch wird dann die Geschichte Rückblickend von Maik erzählt. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen und die Handlungen von Maik und Tschick größtenteils auch nachvollziehbar – wenn man bedenkt wie man selbst ggf. in diesem Alter gehandelt hätte.

Mein Fazit:

Ich denke ich bin eine der wenigen die diesem Buch nichts abgewinnen kann. Mir haben die Ortsnamen gefehlt, sodass ich nicht die geringste Ahnung hatte wo sich die beiden befinden. Ich kann gut nachvollziehen, das andere dieses Buch ganz gerne mögen und ich denke ich bin vielleicht auch einfach mit 26 Jahren „zu alt“ für diese Geschichte.

Meine Bewertung

2 von 5 Sterne

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