[Rezension] Pierce Brown – Red Rising

Seiten: 576

Preis: 12,99€

Band 1 der Red Rising Trilogie

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Kurzbeschreibung lt. Amazon:

Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen …

Meine Meinung:

Darrow lebt wie viele andere unter der Oberfläche des Planeten Mars und arbeitet in den Tunneln als Bohrer. Ich habe bestimmt 100 Seiten gebraucht um in die Geschichte rein zufinden. Die Umgebung wird wenig beschrieben, sodass mir auch teilweise die Vorstellungen wie Darrow und die anderen leben, gefehlt hat. Der Schreibstil ist für mich nicht flüssig zu lesen gewesen und auch mit -zeitweise- zu vielen Flüchen ausgeschmückt worden. Erst ab ca der Hälfte fing für mich die Geschichte an spannend zu werden, was bei einem Buch von 576 Seiten für mich einfach zu lange gedauert hat.

Mein Fazit:

Ich habe mich auf eine weitere spannende Geschichte auf dem Planeten Mars gefreut und wurde leider enttäuscht. Vielleicht bin ich einfach mit zu hohen Erwartungen an die Geschichte gegangen, da sie ja doch sehr gehypt wurde. Ich werde diese Trilogie jedoch nicht weiterlesen.

Meine Bewertung

3 von 5 Sterne

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