[Rezension] Jamie Doward – Verrat

Seiten: 384

Preis: 9,99€ (TB)

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Kurzbeschreibung lt. Amazon:

Am „Traitor‘s Point“, einem trostlosen Strandabschnitt an der südenglischen Küste, wird die Leiche eines Mannes gefunden. Der Tote hatte für die amerikanische Higgs Bank gearbeitet, die angeblich von der CIA gegründet wurde, um die Finanzströme von Terrornetzwerken zu überwachen. Daher wird Kate Pendragon, eine Finanzanalystin des MI5, dem vor Ort ermittelnden DCI Sorrenson zur Seite gestellt. Schon bald stoßen Kate und Sorrenson auf eine besorgniserregende Verbindung zwischen der Higgs Bank und einer islamistischen Terrorzelle. Als ihre Warnungen ungehört verhallen, ermitteln sie auf eigene Faust und verstricken sich immer enger in ein tödliches Netz aus Gier, Intrigen und Verrat ..

Meine Meinung:

Hier erwartet einen ein sehr actionreicher Thriller, der einen kaum die Luft zum Atmen gibt. Es folgen Aktionen über Aktionen und der Informationsfluss lässt einen dieses Buch nicht einfach nur nebenher lesen. Das Leben unserer Protagonistin Kate ist von Tod und Trauer gezeichnet, jedoch versinkt sie nicht in dieser Trauer sondern wächst an Ihr. Die Handlung ist für mich in diesem Falle nicht durchsichtig und vorhersehbar gewesen was an dieser Stelle ein großer Pluspunkt ist.

Mein Fazit:

Dieses Buch macht einen soliden Start einer Reihe, die ganz groß werden kann. Die Landschaftsbeschreibungen waren sehr ausgeschmückt, sodass man quasi die Bilder vom Ort direkt vor Augen hatte. Ich werde diese Reihe im Auge behalten.

Meine Bewertung

3 von 5 Sterne

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